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Das Historische Museum Bremerhaven liegt im Stadtzentrum in reizvoller Lage am Ufer der Geeste, eines Weser-Nebenflusses. Das mehrfach preisgekrönte Museum präsentiert auf abwechslungsreiche Weise die Geschichte der Seestadt und ihrer Umgebung von den frühesten Spuren menschlicher Besiedlung vor 120.000 Jahren bis in die 1960er Jahre. Zwei chronologisch aufgebaute Abteilungen zur Stadtgeschichte, drei Schwerpunktabteilungen zu den Arbeitswelten der Hafenstadt, eine Abteilung zur Geschichte der Region vor der Stadtgründung 1827 und eine Gemäldegalerie mit Ansichten von Bremerhaven und Umgebung vermitteln ein lebendiges Bild vergangener Zeiten.
In der Dauerausstellung sind kostbare Originale wie etwa der bedeutendste Goldfund Norddeutschlands, Modelle und Inszenierungen, wie zum Beispiel eine typische Hafenkneipe oder eine Museumswerft, zu sehen. Vor allem für Familien bietet das Historische Museum Bremerhaven eine Vielzahl an Medien, interaktiven Elementen und Spielen an. Ein großformatiges Hafenspiel und PC-Spiele zum Thema Containerumschlag und Schiffbau laden ein, selbst aktiv zu werden. Zum Mittelalter besteht ein eigener Mitmachbereich.
Neben der Dauerausstellung präsentiert das Historische Museum Bremerhaven regelmäßig Sonderausstellungen zu verschiedenen Themen. Ein vielfältiges Veranstaltungsangebot mit öffentlichen Führungen und Vorträgen, Konzerten und Aktionstagen richtet sich an eine breite Öffentlichkeit.
An der Museumskasse liegt eine kostenlose Museumsrallye für Kinder bereit. Gruppen können Führungen oder museumspädagogische Programme zu verschiedenen Themen buchen.
Das Museumsschiff FMS „GERA“, eine Außenstelle des Historischen Museums Bremerhaven im Schaufenster Fischereihafen, ist das einzige schwimmende Museum zur Hochseefischereigeschichte in Deutschland. Auf dem letzten deutschen Seitentrawler ist die Zeit stehen geblieben. Die Besucher/innen können hier die Originalausstattung vom Fangnetz über die Maschinenanlage bis zu den Kabinen bestaunen. Eine Ausstellung, Großfotos und Dokumentarfilme veranschaulichen eindrucksvoll den harten Arbeitsalltag an Bord.
Die „GERA“ wurde 1959/60 auf der Peenewerft in Wolgast gebaut und stand bis 1990 im Dienst des Fischereikombinats Rostock. Sie ist als Seitentrawler konzipiert, d. h. das Aussetzen des Netzes erfolgte über die Steuerbordseite. Eine Fischnetzwinde, Galgen und Ladebäume unterstützten das Aussetzen und Einholen des Netzes. Dennoch musste der Großteil der Arbeit durch Menschenkraft geleistet werden.
Zu besonderen Anlässen bietet der Freundeskreis FMS "GERA" ein besonderes Vorführprogramm an. Ein Kapitän steht auf der Brücke und erläutert die nautischen Geräte, ein Bestmann demonstriert die Arbeit auf dem Fangdeck und die Maschinenmannschaft setzt die Vater- und Sohn-Anlage in Betrieb.
Gruppen können Führungen mit einem ehemaligen Hochseefischer buchen. Für Schulklassen und Kindergeburtstage wird nach Anmeldung ein museumspädagogisches Programm angeboten.
Seit: 23.09.2008 | Hits: 0 | Bewertung: 10.00 von 1 Usern
Das Kupferschieferschaubergwerk "Lange Wand" in Ilfeld ist ein historisches Bergwerksmuseum, das in seiner Ursprünglichkeit belassen wurde. Durch seine Einmaligkeit wurde das Bergwerk in den Geopark "Braunschweigerland- Ostfalen- Harz" aufgenommen und gehört zu der Landmarke 6 des Geoparks. Der Geologische Aufschluss der "Langen Wand" hat bei dem nationalen Wettbewerb der Uni Hannover von 77 geologischen Einmaligkeiten in Deutschland einen hervorragenden 7. Platz belegt und wurde mit dem Prädikat „Planet Erde“ ausgezeichnet.
Weitere Einzelheiten finden Sie auf unserer Webseite.
Seit: 06.06.2008 | Hits: 2 | Bewertung: 1.00 von 1 Usern
Homepage des Eisenbahnmuseums Strasshof und des 1.ÖSEK - erster Österreichischer Strassenbahn und Eisenbahnklub
Seit: 04.06.2008 | Hits: 1 | Bewertung: 0.00 von 0 Usern
Salzburger Freilichtmuseum - das schönste Ausflugsziel für die ganze Familie nahe der Stadt Salzburg.
Genießen Sie Ihren Besuch der uralten Bauernhäuser und der zahlreichen Veranstaltungen in einer herrlichen Landschaft.
Das Salzburger Freilichtmuseum zwischen Salzburg und Bad Reichenhall vermittelt eindrucksvoll das ländliche Bauen, Wohnen und Wirtschaften im Land Salzburg vom 16. bis zum 20. Jahrhundert.
Es werden über 70 Bauernhöfe, Häuser, Schmiede, Sägewerk, Mühlen, Scheunen und vieles mehr aus dem ganzen Land gezeigt.
Mehrere sehenswerte Dauer- und Sonderausstellungen ergänzen das Angebot und bieten den Besuchern ein Kultur- und Freizeiterlebnis von hohem Erinnerungswert.
Der Aufbau des Museums ist noch nicht abgeschlossen und wird zielstrebig fortgesetzt. Derzeit wird durchschnittlich jedes Jahr ein neues Objekt wiedererrichtet. Beim Wiederaufbau wird auch darauf geachtet, einen naturgetreuen und harmonischen Einklang von Landschaft und Bauwerk zu erzielen, wobei dieses Bemühen noch durch die entsprechende Anlage von Gelände, Zäunen, Gärten, Pflanzen etc. unterstützt wird.
Auch die Dokumentation der Arbeitswelt kommt nicht zu kurz. An den Sonn- und Feiertagen werden Handwerker und Künstler aus dem gesamten Land Salzburg, aus Oberösterreich und Bayern eingeladen, die in und vor den wiedererrichteten Museumshöfen ihr Können zeigen. Etwa ein Drittel der Besucher kommt übrigens aus Bayern.
Ab Sommer 2010 können unsere Besucher das gesamte Museum bequem mit einer Fahrt mit der historischen Museumsfeldbahn erkunden.
Für das leibliche Wohl wird in der historischen Museumsgaststätte Salettl bestens gesorgt, und die Kinder können sich auf dem direkt daneben liegenden Erlebnisspielplatz austoben.
Seit: 25.06.2008 | Hits: 1 | Bewertung: 0.00 von 0 Usern
Auf dem historischen Mühlenplatz am Rande des Ortes Abbehausen steht die Moorseer Mühle und schaut stolz hinaus über das flache Land der Halbinsel Butjadingen. Der gemauerte Unterbau der Windmühle stammt aus dem Jahr 1840. Der hölzerne Achtkant wurde 1904 nach einem verheerenden Brand neu errichtet. Das faszinierende Innenleben des Technikdenkmals – Wind- und Motormahlgänge, Quetsch- und Schälmaschinen, Walzenstuhl, Plansichter und Steinkran – ist voll funktionsfähig und wird regelmäßig in Betrieb gezeigt. Der Galerieholländer bildet heute den Mittelpunkt eines Fachmuseums für regionale Mühlengeschichte und -technik. Das museal erschlossene Gebäudeensemble mit der Mühle, dem Wohnhaus der Müllerfamilie, den Stall- und Schuppengebäuden, ist einmalig in Nordwestdeutschland. Im Museum Moorseer Mühle wird die Geschichte der Getreideverarbeitung von den Anfängen bis zur Technisierung der Landwirtschaft gezeigt, ebenso wie die Geschichte der Müllerei und der Mühlenlandschaft Wesermarsch. In der Ausstellung ist die Werkstatt des Mühlenbauers Hermann Schwarting zu sehen, der dieser Mühle am Anfang des 20. Jahrhunderts ihr heutiges Aussehen gab. Für Schulklassen und Kindergartengruppen bietet das Museum spezielle Lernangebote. Es werden Kultur- und Umweltthemen rund um das Museum Moorseer Mühle und im angrenzenden Wiesenvogelschutzgebiet der Stollhammer Wisch vermittelt. Weitere Informationen finden Sie auf unseren Internetseiten unter www.museum-moorseer-muehle.de.
Seit: 29.07.2008 | Hits: 1 | Bewertung: 0.00 von 0 Usern
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